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Keine Einigung in Tallinn - Estland lehnt UN-Migrationspakt ab

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Der UN-Migrationspakt soll am 10. und 11. Dezember in Marokko angenommen werden. Die Zahl der Gegner wächst unterdessen.

Der estnische Außenminister Sven Mikser. Archivbild
Der estnische Außenminister Sven Mikser. Archivbild
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Auch Estland wird den globalen UN-Migrationspakt nicht unterstützen. Die Regierung in Tallinn konnte sich nicht darauf einigen, dass sich das baltische EU- und Nato-Land dem geplanten Pakt anschließt. Während sich Außenminister Sven Mikser für einen Beitritt aussprach, äußerten Justizminister Urmas Reinsalu und dessen konservative Partei Pro Patria Bedenken.

Vor Estland hatten unter anderem auch Tschechien, Bulgarien, die USA, Österreich, Ungarn und Australien ihre Ablehnung erklärt.

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