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Keine Eintragung als Farbmarke - Red Bull scheitert vor Gericht

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Immer wieder versuchen große Marken ihre spezifische Farbkombination als Farbmarke schützen zu lassen. Red Bull ist damit nun gescheitert.

Red Bull scheitert vor Gericht.
Red Bull scheitert vor Gericht. Quelle: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Der Getränkehersteller Red Bull kann eine Farbkombination aus blau und silber nicht als Farbmarke schützen lassen. Das EU-Gericht in Luxemburg entschied, dass die beantragte Marke nicht präzise genug formuliert und damit nicht ausreichend abgegrenzt sei.

Red Bull versucht seit Jahren, die Farbkombination seiner Dosen zu schützen. Red Bull habe lediglich die beiden Farbtöne sowie ein Verhältnis von etwa 50:50 aufgeführt, sagte ein Gerichtssprecher. Das reicht aus Sicht aber nicht aus.

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