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Keine Lösung für Rettungsschiff - "Sea Watch 3" sitzt weiter fest

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Seit mehreren Tagen harren zwei Rettungsschiffe im Mittelmeer aus. Eine Lösung ist weiterhin nicht in Sicht.

Auch Kinder befinden sich auf der "Sea Watch 3".
Auch Kinder befinden sich auf der "Sea Watch 3".
Quelle: Chris Grodotzki/Sea-Watch.org/dpa

Nach zwei Wochen auf dem Mittelmeer finden die beiden Hilfsschiffe deutscher Aktivisten mit 49 Flüchtlingen an Bord weiterhin keinen offenen Hafen. "Die Situation ist immer noch die selbe", sagte ein Sprecher der Nichtregierungsorganisation "Sea Watch".

Die "Sea Watch 3" war vor der Küste Maltas schwerem Seegang ausgesetzt. Malta, Italien und Spanien lehnen eine Aufnahme der Flüchtlinge ab. Deutschland und die Niederlande erklärten sich nur unter Bedingungen zur Aufnahme bereit.

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