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Keine neue "Aquarius" - Auch Spanien weist "Lifeline" ab

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Die "Lifeline" steuert auf ein ähnliches Schicksal wie die "Aquarius" zu. Doch diesmal will Spanien nicht als Notnagel herhalten.

Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff "Lifeline".
Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff "Lifeline".
Quelle: Felix Weiss/Mission Lifeline/dpa

Spanien will das deutsche Rettungsschiff "Lifeline" mit rund 230 Migranten an Bord derzeit nicht in einem seiner Häfen anlanden lassen. Zwar wolle das Land ein humanitäres Gesicht zeigen, wie es durch die Aufnahme der "Aquarius" gezeigt habe, sagte Jose Luis Abalos, Minister für öffentliche Arbeiten, "Cadena Ser".

"Aber es ist eine andere Sache, jetzt zur maritimen Rettungsorganisation für ganz Europa zu werden", betonte Abalos. Spanien könne diese Verantwortung nicht alleine übernehmen.

Bisher hat sich kein Land bereit erklärt, das deutsche Rettungsschiff „Lifeline“ anlegen zu lassen. Das Schiff mit mehr als 230 Flüchtlingen an Bord befindet sich im Mittelmeer vor Malta.

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