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Keine neue Regierung - Krise in Italien spitzt sich zu

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Es sind beunruhigende Zeiten in Italien. Bis auf Weiteres wird es keine gewählte Regierung geben. Außerdem sägen die Populisten am Sitz des Staatspräsidenten.

Luigi Di Maio ist Parteivorsitzender der Fünf-Sterne-Bewegung.
Luigi Di Maio ist Parteivorsitzender der Fünf-Sterne-Bewegung.
Quelle: Angelo Carconi/ANSA/AP/dpa

Nach dem Scheitern der Regierungsbildung in Italien zieht nun eine handfeste institutionelle Krise herauf. Die populistischen Parteien blasen zum Kampf gegen Staatspräsident Sergio Mattarella. Der Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, kündigte an, er wolle sicherstellen, dass bei der nächsten Wahl "nicht derselbe Präsident" an der Macht sei.

Ein Amtsenthebungsverfahren sei durchaus möglich. Für Samstag, den Nationalfeiertag Italiens, rief er zu einer großen Demonstration in Rom auf.

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