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Keine Preiserhöhungen in USA - Pharmakonzerne beugen sich Trump

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US-Präsident Trump prangert immer wieder teure Medikamente an - und hat damit Erfolg. Auch bei deutschen Unternehmen.

Tabletten und Pillen in einem Apotheken-Behälter. Archivbild
Tabletten und Pillen in einem Apotheken-Behälter. Archivbild Quelle: Friso Gentsch/dpa

Nach harscher Kritik von Präsident Donald Trump an hohen Medikamentenpreisen in den USA machen jetzt auch deutsche Pharmakonzerne Zugeständnisse. So verzichtet der Darmstädter Anbieter Merck dort vorerst auf Preiserhöhungen für Arzneien, teilte das Unternehmen mit.

Auch Bayer gibt dem Druck des US-Präsidenten nach: Man habe eine Vereinbarung unterzeichnet, die Preise für alle rezeptpflichtigen Medikamente bis zum Jahresende nicht zu erhöhen, erklärte der Leverkusener Konzern.

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