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Keine Randerscheinung an Schulen - Neue Studie zum Antisemitismus

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Immer wieder werden Fälle von Mobbing gegen jüdische Schüler bekannt. Nun liegt eine neue Studie zu Antisemitismus in Klassenzimmern vor.

Zwei Jungen mit Kippa. (Archivbild)
Zwei Jungen mit Kippa. (Archivbild)
Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa

Antisemitismus an Schulen in Deutschland ist keine Randerscheinung, sondern oft Normalität. Das geht aus einer Studie der Frankfurt University of Applied Sciences hervor.

Der Antisemitismus geht demnach von Schülern und Lehrern aus - und wird häufig bagatellisiert. "Du Jude" als Schimpfwort werde von Lehrern häufig als "so daher gesagt" angesehen. Die nicht repräsentative Studie basiert auf Interviews mit jüdischen Schülern und Eltern sowie jüdischen und nichtjüdischen Lehrern und Sozialarbeitern.

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