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Keine Thomas-Cook-Finanzspritze - London verteidigt Entscheidung

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Hätte Thomas Cook mit britischen Steuergeldern gerettet werden können? Ja, aber nur kurzzeitig, sagt die Regierung in London und wehrt sich gegen Kritiker.

Geschlossene Check-in-Schalter von Thomas Cook. Archivbild
Geschlossene Check-in-Schalter von Thomas Cook. Archivbild
Quelle: Alastair Grant/AP/dpa

Grant Shapps, britischer Verkehrsminister hat die Entscheidung der Regierung, Thomas Cook nicht mit einer Finanzspritze vor der Pleite zu retten verteidigt. "Ich fürchte, das hätte sie nur für eine sehr kurze Zeit über Wasser gehalten", sagte er der BBC.

Der Konzern habe grundlegende Probleme in Zeiten, in denen immer mehr Menschen ihre Reisen online buchen. Laut Premier Boris Johnson hatte Thomas Cook um 150 Millionen Pfund (knapp 170 Millionen Euro) gebeten. Opposition und Gewerkschaften kritisierten die Regierung.

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