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Keine Verhandlungen mit der EU - Johnson will keinen Aufschub

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Das entscheidende Votum über den frisch ausgehandelten Brexit-Deal wurde verschoben. Johnson will die EU dennoch nicht um einen Aufschub des Austrittsdatums bitten.

Boris Johnson in der Downing Street.
Boris Johnson in der Downing Street.
Quelle: Kirsty Wigglesworth/AP/dpa

Der britische Premierminister Boris Johnson will trotz der verschobenen Entscheidung über das Brexit-Abkommen nicht mit der Europäischen Union über eine Verlängerung der Austrittsfrist verhandeln.

Dies sagte Johnson am Samstagnachmittag im Unterhaus. Unmittelbar vorher hatten die Abgeordneten dafür gestimmt, das entscheidende Votum über das Abkommen zu vertagen. Johnson sagte, er werde sich weiter für einen pünktlichen Austritt am 31. Oktober einsetzen.

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