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Kennedy-Geheimakten teils frei - Bedenken der US-Geheimdienste

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Was steht in den Geheimakten über die Kennedy-Ermordung? US-Präsident Trump wollte sie vollständig veröffentlichen - nun wird doch ein Teil zurückgehalten.

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Der letzte große Schwung der Geheimakten über die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy wird nun doch nicht komplett veröffentlicht. US-Präsident Donald Trump beugte sich buchstäblich in letzter Minute Sicherheitsbedenken von Geheimdiensten.

CIA, FBI und andere Dienste hatten verlangt, einige der Akten nicht zu veröffentlichen und sie zuvor zu editieren. Trump gab 2.800 Dokumente zur Veröffentlichung frei. Für die Sichtung und Bearbeitung des Rests setzte er eine Frist von 180 Tagen.

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