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Kennedy-Mord - Trump: Alle Akten werden freigegeben

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Auch die 2.800 Dokumente über den Mord an JFK, die noch immer unter Verschluss sind, will Donald Trump veröffentlichen. Eine Ausnahme macht er trotzdem - und das nährt Gerüchte.

John F. Kennedy im Oval Office im Weißen Haus.
John F. Kennedy im Oval Office im Weißen Haus aus dem Jahr 1962. Quelle: reuters

US-Präsident Donald Trump will auch die letzten noch unter Verschluss gehaltenen Akten über die Ermordung von Präsident John F. Kennedy zur Veröffentlichung freigeben. Das habe er nach Beratungen mit seinem Stabschef John Kelly, dem Geheimdienst CIA und anderen Behörden beschlossen, twitterte Trump am Samstag (Ortszeit). Lediglich die Namen und Adressen noch lebender Menschen, die in den "JFK Files" vorkommen, würden zurückgehalten.

Viele Verschwörungstheorien und neue Komplott-Spekulationen

Einen konkreten Zeitpunkt für die Veröffentlichung nannte Trump aber nicht. Bereits am vergangenen Donnerstag war der größte Teil der bisher noch geheim gehaltenen Unterlagen - etwa 2.800 Dokumente - publik gemacht worden. An diesem Tag war eine vom Kongress gesetzte 25-jährige Frist für die komplette Veröffentlichung abgelaufen. Praktisch in letzter Minute hatte der Präsident aber hauptsächlich auf Betreiben der CIA und der Bundespolizei FBI Hunderte Akten weiter unter Verschluss gelassen, nachdem diese Behörden Sicherheitsbedenken geäußert hatten. Er gab ihnen 180 Tage Zeit, die betreffenden Akten zu sichten und gegebenenfalls zu editieren.

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Kennedy war am 22. November 1963 in Dallas ermordet worden. Untersuchungen einer Kommission zu dem Verbrechen kamen zu dem Ergebnis, dass der - später selbst ermordete - Attentäter Lee Harvey Oswald alleine gehandelt habe. Dennoch haben sich über die Jahre etliche Verschwörungstheorien gehalten - etwa die These, dass der Kennedy-Nachfolger Lyndon B. Johnson in Verbindung mit der CIA die Strippen bei dem Attentat gezogen habe oder Kuba darin verwickelt gewesen sei. Dass am Donnerstag ein Teil der Dokumente weiter zurückgehalten wurde, gab im Internet sofort neuen Komplott-Spekulationen Nahrung.

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