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Kinder mit ihren Eltern - Rom nimmt Sea-Watch-Familien auf

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"Sie sind keine Retter sondern Schlepper, und als solche werden sie behandelt", kündigte Italiens Innenminister Salvini an. Doch 18 Migranten dürfen nun von Board der Sea-Watch.

Matteo Salvini, Innenminister von Italien. Archivbild
Matteo Salvini, Innenminister von Italien. Archivbild
Quelle: Stefano Guidi/ZUMA Wire/dpa

Einige Migranten an Bord des Rettungsschiffes der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen in Italien an Land. 18 der 65 Menschen könnten aussteigen, darunter sieben Kinder mit ihren Eltern und ein kranker Mann, teilte Italiens Innenminister Matteo Salvini mit.

Die "Sea-Watch 3" hatte die Geflüchteten am Mittwoch vor der libyschen Küste aufgenommen. Italien will, dass das Schiff nach Tunesien fährt. Salvini hatte zuvor klar gemacht, dass das Schiff in Italien nicht anlegen dürfe.

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