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Kinderarbeit im Kongo - Amnesty klagt deutsche Firmen an

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Der weltweite Bedarf an Kobalt ist groß, auch bei deutschen Unternehmen. Beim Abbau aber riskieren auch Kinder ihr Leben, klagt Amnesty an.

Amnesty International
eine aktivistin der menschenrechtsorganisation 'amnesty international' ballt am sonntag, 13. juli 2008, waehrend einer demonstration in berlin die faust. unter dem motto "gold fuer menschenrechte" protestierten die menschenrechts-aktivisten gegen die olympischen spiele, die in diesem jahr in peking ausgetragen werden. (ap photo/miguel villagran)--- an amnesty international activists clenches her fist during a protest rally demanding more human rights in china in berlin, on sunday, july 13, 2008. (ap photo/miguel villagran
Quelle: ap

Führende Elektronikhersteller wie Apple, Samsung oder Sony, aber auch deutsche Autokonzerne wie BMW, Daimler und VW profitieren nach Angaben von Amnesty International weiterhin von Kinderarbeit in der Demokratischen Republik Kongo.

Bereits sieben Jahre alte Kinder riskieren in den Kobalt-Minen des zentralafrikanischen Landes ihr Leben, geht aus einem Bericht der Menschenrechtsorganisation hervor. Laut Amnesty wird aus den Minen mehr als die Hälfte des weltweiten Kobaltbedarfs gedeckt.

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