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Kinderarbeit im Kongo - Sammelklage gegen US-Tech-Konzerne

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Beim Abbau von Kobalt kommen im Kongo oft Kinder zum Einsatz. Nutznießer davon seien vor allem Technik-Riesen in den USA, sagen Menschrechtler - und verklagen diese.

Im Kongo arbeiten viele Kinder in Kobaltminen. Archivbild
Im Kongo arbeiten viele Kinder in Kobaltminen. Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Eine US-Menschenrechtsorganisation hat Apple, Microsoft, Tesla, Dell und die Google-Mutter Alphabet verklagt. Die Technikkonzerne profitieren demnach von Kinderarbeit in den Kobaltminen der Demokratischen Republik Kongo.

Die International Rights Advocates reichte in Washington Sammelklage im Namen von 14 Opfern ein. Diese seien Angehörige von Kindern, die beim Einsturz von Stollen getötet oder verstümmelt wurden. Kobalt wird für Batterien von Elektroautos, Smartphones und für erneuerbare Energien benötigt.

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