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Übernahmeangebot - Axel Springer stellt sich hinter KKR-Angebot

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Axel Springer stellt die Weichen für den Einstieg des Investors KKR. Vorstand und Aufsichtsrat empfehlen den Aktionären, ihre Papiere für den gebotenen Preis zu verkaufen.

Axel Springer in Berlin.
Axel Springer in Berlin.
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Vorstand und Aufsichtsrat des Medienkonzerns Axel Springer ("Bild", "Die Welt") haben sich für das Übernahmeangebot des US-Finanzinvestors KKR für mindestens 20 Prozent der Aktien im Streubesitz ausgesprochen. Mit 63 Euro pro Aktie sei das Angebot fair und biete eine attraktive Prämie für die Aktionäre, erklärte Axel Springer in Berlin.

Mit dem Einstieg von KKR will sich Springer weitere Finanzmittel erschließen und sich von kurzfristigen Aktionärserwartungen lösen.

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