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Klage Gabriels erfolgreich - Kein Verkauf von "Pegida-Galgen"

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Ein Galgen mit Schlingen für Merkel und Gabriel sorgten bei einer Pegida-Demo für Aufregung. Der Erbauer wollte damit Geld machen - das wurde ihm nun untersagt.

Der Erbauer wollte Miniaturnachbildungen des Galgens verlaufen.
Der Erbauer wollte Miniaturnachbildungen des Galgens verlaufen.
Quelle: Zentralbild/ZB/dpa

Der Erbauer des sogenannten "Pegida-Galgens" für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ex-Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) darf weiter keine Miniaturausgaben davon zum Verkauf anbieten. Das Landgericht Hamburg gab einer Klage Gabriels statt.

Sie sah ihn in seinen allgemeinen Persönlichkeitsrechten verletzt und durch die Titulierung als "Volksverräter" herabgewürdigt. Der Erbauer hatte bei einer Pegida-Demonstration mit dem Galgen gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung protestiert.

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