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Klage gegen Kopftuchverbot - Muslimische Referendarin scheitert

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Kopftücher sind seit Jahren ein Streitthema und beschäftigen immer wieder die Gerichte. Der bayerische Verwaltungsgerichtshof hat dem nun ein Kapitel hinzugefügt.

Verhandlung um Kopftuchverbot.
Verhandlung um Kopftuchverbot. Quelle: Sven Hoppe/dpa

Eine Frau muslimischen Glaubens ist mit ihrer Klage gegen ein Kopftuchverbot während des Referendariats in Bayern gescheitert. Der Verwaltungsgerichtshof wies ihre Klage als unzulässig ab und hob eine anderslautende Entscheidung des Augsburger Verwaltungsgerichts auf.

Mit der Auflage sei weder eine Diskriminierung noch eine Herabsetzung der Klägerin verbunden gewesen, so die Richter. Weil die Klage unzulässig war, wurde aber keine Feststellung getroffen, ob das Verbot rechtmäßig war.

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