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Klimawandel als Ursache - WWF fürchtet großes Artensterben

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Die Menschen streiten über mehr Klimaschutz, der Klimawandel schreitet unterdessen voran. Für viele Tierarten zu schnell, warnt der WWF.

Eisbär auf einer Eisscholle im Nordpolarmeer. Archivbild
Eisbär auf einer Eisscholle im Nordpolarmeer. Archivbild
Quelle: Ulf Mauder/dpa/Archivbild vom 14.08.2015

Der WWF warnt vor dem "größten Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier". Die Umweltstiftung verweist auf die Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN, auf der mittlerweile mehr als 30.000 Tiere als bedroht gelten, davon 6.400 als vom Aussterben bedroht.

WWF-Vorstand Eberhard Brandes sieht einen Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und Artensterben. "Die Erderhitzung verändert Ökosysteme in dramatischem Tempo. Viele Tiere und Pflanzen können sich nicht schnell genug anpassen", sagte er.

Der WWF warnt vor dem „größten Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier“. Mehr als 30.000 Tiere gelten als bedroht, davon 6400 als vom Aussterben bedroht.

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