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Klimawandel gefährdet Vielfalt - Studie: Hälfte der Arten in Gefahr

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Einer aktuellen Studie zufolge könnte ein Temperaturanstieg auf der Erde dramatische Folgen für den Artenreichtum haben. Viele Tiere könnten verschwinden.

Abholzung im Regenwald des Amazonas. Archivbild
Abholzung im Regenwald des Amazonas. Archivbild Quelle: Werner Rudhart/dpa

Die Erderwärmung wird einer Studie zufolge zu einer ernsthaften Gefahr für die Artenvielfalt: In besonders artenreichen Gebieten wie dem Amazonas seien bis zum Jahr 2080 25 bis 50 Prozent der Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Das heißt es in einer Studie für den WWF in der Zeitschrift "Climatic Change".

Auf der ganzen Welt könnten Tiere wie Afrikanische Elefanten oder Große Pandas regional verschwinden, genau wie zehntausende Pflanzen, Insekten und kleinere Lebewesen.

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