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Klimawandel und Umweltschutz - IWF will Einwegplastik verbannen

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Bisher sind die Kantinen des Weltwährungsfonds - in typisch amerikanischer Art - noch voll von Einweggeschirr- und Besteck. Doch das soll sich ändern.

IWF-Chefin Lagarde bei der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF.
IWF-Chefin Lagarde bei der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF.
Quelle: Jose Luis Magana/AP/dpa

Umweltverschmutzung und Klimawandel sind zum Wirtschaftsfaktor geworden: Die Erkenntnis, dass Naturkatastrophen als Folge des Klimawandels die Ärmsten treffen und somit wirtschaftliche Entwicklungen hemmen, ist bei Volkswirten längst eingekehrt.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) möchte jetzt mit gutem Beispiel vorangehen und kein Einwegplastik mehr verwenden. Das kündigte IWF-Chefin Christine Lagarde in Washington an. Außerdem recycle man mehr als 67 Prozent allen Mülls.

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