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Knapp 1,8 Millionen - Mehr Schutzsuchende registriert

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In Deutschland leben immer mehr Menschen, die als Schutzsuchende gelten. Im Vergleich zu 2017 ist die Zahl im Jahr 2018 weiter angestiegen.

Ein Schild mit der Aufschrift «Asyl». Symbolbild
Ein Schild mit der Aufschrift «Asyl». Symbolbild
Quelle: Uli Deck/dpa

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland Schutz vor Krieg oder Verfolgung suchen, ist Ende vergangenen Jahres auf knapp 1,8 Millionen gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der im Ausländerzentralregister verzeichneten Schutzsuchenden um sechs Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

Das seien 101.000 Menschen mehr als Ende 2017. Als Schutzsuchende gelten Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten.

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