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Koalitionsstreit - Offenbar Kompromiss beim Familiennachzug

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Beim Thema Familiennachzug waren sich Union und SPD im Detail lange uneins. Nun sollen die Parteien eine Kompromissformel gefunden haben.

Eine syrische Flüchtlingsfamilie bei Göttingen. Archivbild
Eine syrische Flüchtlingsfamilie bei Göttingen. Archivbild Quelle: Swen Pförtner/dpa

Union und SPD haben im Streit um den Familiennachzug von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutz einen Kompromiss gefunden. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl, erklärte, falls die Zielmarke von 1.000 Angehörigen pro Monat in den ersten fünf Monaten nicht erreicht werden sollte, werde eine Übertragung auf den kommenden Monat möglich sein.

"Administrative Kniffe", um die Zahl der Anträge künstlich niedrig zu halten, werde die SPD nicht akzeptieren.

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