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Kommission zum Kohle-Ausstieg - Ostbeauftragter fordert "Signal"

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Nach dem Kohle-Ausstieg sollen die Regionen nicht allein gelassen werden, sagt der Ostbeauftragte Christian Hirte. Er fordert ein Signal von der Kommission.

Ostbeauftragter will Zeichen für die betroffenen Kohle-Regionen.
Ostbeauftragter will Zeichen für die betroffenen Kohle-Regionen.
Quelle: Oliver Berg/dpa

Die neue Kommission zum Kohle-Ausstieg muss sich aus Sicht des Ostbeauftragten, Christian Hirte, vor allem um die Folgen für die betroffenen Regionen kümmern. Der CDU-Politiker sagte: "Es geht zunächst darum, ein wichtiges Signal an die betroffenen Regionen zu senden."

Damit meine er die Lausitz oder das mitteldeutsche Kohlerevier. Es solle gesehen werden, sie würden nicht vergessen. Man solle ihnen eine Perspektive geben, indem dort zum Beispiel Forschungseinrichtungen angesiedelt würden.

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