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Konferenz in Brüssel - EU nimmt Digitalwährungen ins Visier

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Digitalwährungen sind wegen geringer Kontrolle und großer Schwankungen umstritten. Kann eine stärkere Regulierung helfen?

Der Bitcoin ist die bekannteste Digitalwährung.
Der Bitcoin ist die bekannteste Digitalwährung. Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Angesichts rasanter Kursschwankungen und Unsicherheiten bei Digitalwährungen wie dem Bitcoin nimmt die EU-Kommission zusätzliche Regulierungen in den Fokus. Am 26. Februar solle in Brüssel eine hochrangige Konferenz mit Vertretern von Aufsichtsbehörden, Zentralbanken sowie Marktteilnehmern abgehalten werden, teilte EU-Finanzkommissar Valdis Dombrovskis mit.

"Ziel ist, langfristige Trends in den Blick zu nehmen und zu prüfen, ob der derzeitige Rechtsrahmen ausreichend ist", sagte Dombrovskis.

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