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Konflikt um Atomabkommen - Pence will weiter Druck auf Iran machen

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US-Präsident Donald Trump hat dem Iran wegen der unerlaubten Urananreicherung gedroht. Auch Mike Pence will im Konflikt mit dem Iran nicht locker lassen.

Mike Pence, Vizepräsident der USA.
Mike Pence, Vizepräsident der USA.
Quelle: Patrick Semansky/AP/dpa

US-Vizepräsident Mike Pence hat bekräftigt, dass die USA weiter Druck auf den Iran machen wollen. "Der Iran sollte die amerikanische Zurückhaltung nicht mit einem Mangel an amerikanischer Entschlossenheit verwechseln", sagte er in einer Rede.

Man hoffe auf das Beste, aber das US-Militär sei bereit, amerikanische Interessen und US-Bürger in der Region zu schützen. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigte zuvor, dass Teheran sein Uran höher als erlaubt angereichert habe.

Einen ausführlichen Bericht zum Thema lesen Sie hier:

Sicherheitskraft in iranischer Urananreicherungsanlage

Urananreicherung im Iran - IAEA bestätigt Verstoß gegen Atomabkommen 

Teheran bricht wie angekündigt den zweiten zentralen Grenzwert des internationalen Atomabkommens. Und in 60 Tagen soll ein dritter Schritt das Ende des Deals besiegeln.

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