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Konflikt um Unabhängigkeit - Iraks Kurdenpräsident tritt ab

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Sein Ziel ist die Unabhängigkeit vom Irak. Doch nach Rückschlägen zieht Kurdenpräsident Barsani jetzt Konsequenzen.

Massud Barsani
Massud Barsani Quelle: Oliver Weiken/dpa

Nach dem Rückschlag im Kampf um einen unabhängigen Kurdenstaat will sich der Präsident der irakischen Minderheit, Massud Barsani, zurückziehen. Er wird am 1. November vom höchsten Posten der Autonomieregion im Nordirak abtreten.

Barsani hatte sich mit dem Unabhängigkeitsreferendum der irakischen Kurden Ende September verkalkuliert. Zwar stimmte die Mehrheit für eine Abspaltung der Kurdengebiete vom Irak. Die Regierung in Bagdad lehnte eine Abspaltung aber ab und griff militärisch durch.

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