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Konflikt um Wahlliste in Sachsen - AfD will Anzeige und Untersuchungsausschuss

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Die AfD in Sachsen geht gegen die Kürzung ihrer Landesliste für die Landtagswahl vor. Sie bereitet sich auf Klagen und einen Untersuchungsausschuss vor.

Landtag von Sachsen (Archiv).
Landtag von Sachsen (Archiv).
Quelle: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Sachsens AfD will gegen die Kürzung ihrer Landesliste für die Landtagswahl am 1. September vorgehen. Sollte die Entscheidung des Landeswahlausschusses bis Montagabend nicht revidiert sein, werde man Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung stellen, erklärte die Partei. Außerdem werde die AfD einen Untersuchungsausschuss beantragen.

Der Landeswahlausschuss hatte wegen formaler Mängel nur die ersten 18 der 61 Plätze auf der Landesliste der AfD zur Landtagswahl für gültig erklärt.

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