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Konflikt zwischen USA und China - Handelsstreit beunruhigt BASF-Chef

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Im Handelsstreit zwischen den USA und China ist kein Kompromiss in Sicht. BASF-Chef Brudermüller erwartet auch so schnell keinen. Und fürchtet die Folgen.

Brudermüller sieht mit Sorge auf den Handelsstreit. Archivbild
Brudermüller sieht mit Sorge auf den Handelsstreit. Archivbild
Quelle: Uwe Anspach/dpa

BASF-Chef Martin Brudermüller rechnet mit einem lang anhaltenden Handelsstreit zwischen den USA und China. "Da geht es um viel mehr als nur um den Handel", sagte er dem Deutschlandfunk. Es gehe letztlich darum, wie sich "zwei Supermächte" positionieren.

China werde sich dabei nicht einfach "die Butter vom Brot" nehmen lassen, sagte Brudermüller. Der Streit könne sich durchaus noch durch das Jahr 2019 ziehen und negative Auswirkungen auf das Weltwirtschaftswachstum haben, sagte er.

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