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Konfliktparteien im Südsudan - Regierung soll bis November stehen

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Vor einem Jahr hatten Regierung und Rebellen im Südsudan einen Friedensvertrag unterzeichnet. Die Umsetzung des Abkommens ist schwierig, ein neues Datum macht jetzt Hoffnung.

Präsident Kiir (r.) und Rebellenführer Machar. Archivbild
Präsident Kiir (r.) und Rebellenführer Machar. Archivbild
Quelle: Stephen Wandera/AP/dpa

Die Konfliktparteien im ostafrikanischen Krisenland Südsudan wollen bis Mitte November eine Einheitsregierung bilden. Man habe sich darauf geeinigt, dass bis zum 12. November eine derartige Regierung stehen werde, teilten Präsident Salva Kiir und Rebellenführer Riek Machar mit.

Die beiden langjährigen Widersacher hatten sich zwei Tage lang in der Hauptstadt Juba getroffen. Sie hätten offene Fragen des Friedensabkommens geklärt, darunter etwa, wie viele Staaten es künftig im Südsudan geben solle.

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