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Konfuse Sitzung in Venezuela - Guaido-Rivale neuer Parlamentschef

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Juan Guaido wollte sich in Caracas erneut zum Parlamentschef wählen lassen. Doch Venezuelas selbst ernannter Interimspräsident wurde der Zutritt zur Volksvertretung verwehrt.

Guaidó (Mitte) durfte das Parlament nicht betreten.
Guaidó (Mitte) durfte das Parlament nicht betreten.
Quelle: Pedro Ramses Mattey/dpa

In einer konfusen Sitzung mit Ausschluss der Opposition haben regierungstreue Abgeordnete in Venezuela einen neuen Parlamentsvorsitzenden gewählt. Der neue Vorsitzende Luis Parra soll den selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaido ablösen, der seine Wiederwahl anstrebte.

Sicherheitskräfte verwehrten Guaido sowie mehreren Dutzend weiterer Oppositionsabgeordneten den Zutritt zum Parlament. Guaido hatte sich für seine Wiederwahl beworben. Er kündigte an, das Parlament werde andernorts tagen.

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