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Korruptionsaffäre in Malaysia - Goldman Sachs hält Bonus zurück

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Die US-Investmentbank Goldman Sachs soll in einen Milliardenskandal in Malaysia verwickelt sein. Für den Ex-Chef der Bank hat das spürbare finanzielle Konsequenzen.

Lloyd Blankfein, Ex-Chef von Goldman Sachs. Archivbild
Lloyd Blankfein, Ex-Chef von Goldman Sachs. Archivbild
Quelle: Bryan Bedder/EPA/dpa

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hält einen Bonus von mindestens sieben Millionen Dollar für den früheren Bankchef Lloyd Blankfein zurück. Grund ist eine seit Jahren schwelende Korruptionsaffäre um den Staatsfonds 1MDB in Malaysia.

Vor Auszahlung des Bonus müsse die Untersuchung über die Verwicklung der Bank in den Skandal abgeschlossen werden, teilte Goldman Sachs mit. Fonds-Mitarbeiter und ihre Partner sollen mehr als 4,5 Milliarden Dollar aus dem Fonds veruntreut haben.

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