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Kosten steigen auf 30 Milliarden - "Dieselgate" bremst VW aus

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Schwache Konjunktur, flaue Automärkte - damit haben fast alle Hersteller zu kämpfen. Bei VW kommt zusätzlich noch der Dieselskandal hinzu. Der wird teurer und teurer.

"Dieselgate" bremst Volkswagen weiter aus. Archivbild
"Dieselgate" bremst Volkswagen weiter aus. Archivbild
Quelle: Raphael Knipping/dpa

Volkswagen hat trotz trüber Autokonjunktur im ersten Quartal vergleichsweise wenig Federn lassen müssen - dafür kostet der Skandal um manipulierte Dieselmotoren erneut mehr Geld. Sondereinflüsse aus Rechtsrisiken von einer Milliarde Euro sorgten für Gewinneinbußen, wie der Branchenprimus in Wolfsburg mitteilte.

Dabei ging es wieder um den Dieselskandal. Die Abgasrechnung stieg damit ein weiteres Mal, die Bewältigung von "Dieselgate" kostete Volkswagen inzwischen 30 Milliarden Euro.

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