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Kramp-Karrenbauer fordert - Höhere Strafen für Kinderpornos

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Manche sexuellen Verbrechen an Kindern werden bislang nur als Vergehen eingestuft - das ist CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zu wenig. Sie fordert ein Umdenken.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Archivbild
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer fordert höhere Strafen bei Kinderpornografie.
Quelle: Paul Zinken/dpa

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat härtere Strafen für sexuelle Gewalt gegen Kinder gefordert. Deutlich erhöht werden sollte "der Strafrahmen für den Besitz und die Besitzverschaffung von kinderpornografischem Material", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

"Wir sollten dringend jede Form von sexuellem Missbrauch als Verbrechen einstufen", sagte Kramp-Karrenbauer. Bisher handele es sich "bei manchen Verbrechen "nur" um Vergehen, bei denen man mit sehr milden Strafen davonkommen kann".

Konzept mit härteren Strafen

Die Politikerin ergänzte: "Die Kleinsten in unserer Gesellschaft können sich selber nicht verteidigen." Der Bundesfachausschuss Innere Sicherheit der CDU hatte Ende vergangenen Jahres bereits ein Konzept beschlossen, wonach sexuelle Gewalt gegen Kinder härter bestraft werden soll.

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