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Krankenhausfinanzierung - Länder investieren zu wenig

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Das Einrichten und der Betrieb von Krankenhäusern kosten viel Geld. Für ersteres sind die Länder zuständig. Doch sie vernachlässigen notwendige Investitionen.

Die Länder investieren zu wenig in Krankenhäuser. Symbolbild
Die Länder investieren zu wenig in Krankenhäuser. Symbolbild Quelle: Andreas Arnold/dpa

Die Bundesländer vernachlässigen Investitionen in die Krankenhäuser. 2017 hätten sie dafür 2,98 Milliarden Euro aufgebracht, 2016 seien es 2,74 Milliarden gewesen, schreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Schätzungen aus Wissenschaft und Praxis gehen von einem jährlichen Investitionsbedarf von circa 5 Milliarden Euro bis circa 6,6 Milliarden Euro aus", heißt es weiter.

Die Länder sind für die Krankenhaus-Investitionen zuständig. Die Betriebskosten übernehmen die Krankenkassen.

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