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Krankenkasse beklagt Trend - Darmkrebs-Test weniger genutzt

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Wird Darmkrebs im Frühstadium erkannt, sind die Behandlungsmöglichkeiten ungleich besser. Doch in den Vorsorgezahlen zeigt sich das nicht.

Begehbares Darm-Modell. Archivbild
Begehbares Darm-Modell. Archivbild
Quelle: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa

Bei den Überlebenschancen von Darmkrebs kommt es auf die Früherkennung an. Doch immer weniger Menschen nehmen an der üblichen Untersuchung teil. 2012 ließen knapp 3,9 Millionen Männer und Frauen ab 50 Jahren eine Stuhlprobe auf Blutspuren untersuchen, 2016 waren es nur noch gut 3,4 Millionen, teilte die Barmer-Krankenkasse mit.

Der Landesgeschäftsführer der Barmer in Hamburg, Frank Liedtke, nannte die Entwicklung "erschreckend", zumal Darmkrebs eine der häufigsten Krebserkrankungen sei.

Verbraucher | Volle Kanne - Darmkrebs früh erkennen

Darmkrebs ist gut behandelbar - deshalb regelmäßig untersuchen lassen.

Videolänge:
5 min
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