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Krebsgefahr durch Acrylamid - EU-Verordnung für Pommes und Co

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Acrylamid gilt als krebserregend. Enthalten ist der Stoff in frittierten Kartoffel- oder Getreideprodukten. Eine EU-Verordnung soll die Krebsgefahr reduzieren.

Acrylamid findet man zum Beispiel in Pommes oder Chips.
Acrylamid findet man zum Beispiel in Pommes oder Chips. Quelle: Ina Fassbender/dpa

Lebensmittelhersteller sowie Restaurants und Imbissbetriebe müssen von heute an neue EU-Regeln zur Eindämmung des als krebserregend geltenden Stoffes Acrylamid einhalten. Die Vorgaben sehen unter anderem vor, ein übermäßiges Frittieren von Pommes Frites zu vermeiden und Brot möglichst hell zu backen.

Zudem müssen Produkte künftig bereits so hergestellt werden, dass bei ihrer Zubereitung so wenig Acrylamid wie möglich entstehen kann. Die neuen Regeln wurden im vergangenen Jahr beschlossen.

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