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Proteste in Georgien - Kreml sieht "russophobe Provokation"

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In Georgien gab es große Proteste gegen den Besuch einer russischen Delegation im georgischen Parlament. Das kommentiert Putins Sprecher Peskow als "russophobe Provokation".

Dmitri Peskow. Archivbild
Dmitri Peskow. Archivbild
Quelle: Maxim Shemetov/Pool/REUTERS POOL/dpa

Der Kreml hat sich nach den Ausschreitungen in der früheren Sowjetrepublik Georgien besorgt gezeigt. "Alles, was gestern in Georgien geschah, ist nichts anderes als eine russophobe Provokation", sagte Putin-Sprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax.

Besorgniserregend seien auch aggressive Ausfälle gegenüber Bürgern Russlands, deren persönliche Sicherheit gefährdet gewesen sei. Viele Russen würden Urlaub in der Südkaukasus-Republik machen. Deshalb bereite die Russophobie ihm große Sorgen.

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