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Krim-Frage "in die Kiste" - Platzeck für G8 mit Russland

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Kaum eine wichtige internationale Frage lässt sich ohne Russland klären. Aus der G8-Gruppe ist Moskau trotzdem rausgeflogen. Der Ruf nach Rückkehr wird lauter.

Der frühere SPD-Vorsitzende, Matthias Platzeck. Archivbild
Der frühere SPD-Vorsitzende, Matthias Platzeck. Archivbild
Quelle: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa

Kurz vor dem G7-Gipfel hat sich der Chef des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, für eine Rückkehr Russlands in die Gruppe führender Wirtschaftsmächte ausgesprochen. "Es wäre ein entspannendes Signal, wenn man die Russen fragen würde, ob sie wieder dabei sein wollen", sagte Platzeck (SPD).

Die Annexion der Krim, die 2014 Grund für den Ausschluss Moskaus war, sollte der Wiederaufnahme nicht mehr im Wege stehen. "Lasst uns die Krim-Frage temporär in eine Kiste packen", empfahl er.

Jüngst hatten sich auch Außenminister Maas sowie Kanzlerin Merkel zu Russland und G8 geäußert - allerdings mit einer anderen Stoßrichtung.

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