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Krise spitzt sich zu - Unicef prangert Zentralafrika an

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Gut fünf Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs spitzt sich die Krise in der Zentralafrikanischen Republik weiter zu. Laut Unicef leiden Hunderttausende Kinder.

Unicef prangert Krise in Zentralafrika an. Archivbild
Unicef prangert Krise in Zentralafrika an. Archivbild
Quelle: Rebecca Blackwell/AP/dpa

Der Krisenstaat Zentralafrikanische Republik ist ein Land der Negativrekorde: die geringste Lebenserwartung, die zweithöchste Säuglingssterblichkeitsrate und weit verbreiteter Hunger.

Wegen des Konfliktes seien inzwischen rund 1,5 Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen, schätzungsweise 43.000 davon würden 2019 unter lebensgefährlichem Hunger leiden, warnte Unicef. "Die Lage der Kinder ist verzweifelt", sagte die örtliche Leiterin des UN-Kinderhilfswerks, Christine Muhinga.

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