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Krisenhilfen - EU hebt Grenze für Hilfsgelder für Bauern an

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Notleidende Landwirte sollen künftig höhere Hilfsgelder bekommen können. Das hat die EU in Brüssel mitgeteilt.

Kerzen gegen Frostschäden im Obstbau (Archiv).
Kerzen gegen Frostschäden im Obstbau (Archiv).
Quelle: Patrick Seeger/dpa

Landwirte in der EU dürfen künftig in Krisenfällen mehr Hilfsgelder der einzelnen Mitgliedstaaten erhalten, ohne dass die Kommission in Brüssel wegen möglicher Marktverzerrungen dafür grünes Licht geben muss.

Wie EU-Agrarkommissar Phil Hogan mitteilte, wird die Grenze von 15.000 Euro je Landwirt auf bis zu 25.000 Euro für einen Zeitraum von drei Jahren angehoben. In Kraft treten soll die Regelung am 14. März. So sollen die Länder flexibler etwa auf Frost oder Seuchen reagieren können.

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