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Krisenland in Südamerika - Armut in Argentinien wächst weiter

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Argentinien steckt wieder in einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise. Mehr und mehr Bürger rutschen in die Armut ab, wie aktuelle Zahlen belegen.

Menschen sitzen vor Ministerium für Soziales. Archivbild
Menschen sitzen vor Ministerium für Soziales. Archivbild
Quelle: Carlos Brigo/telam/dpa

Wegen schleppender Konjunktur und starker Inflation sind im vergangenen Jahr etwa 3,4 Millionen Argentinier in die Armut abgerutscht. 35,4 Prozent der Menschen in dem südamerikanischen Land lebten unterhalb der Armutsgrenze, wie die Statistikbehörde mitteilte.

Das waren 8,1 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Der Kampf gegen die Armut war eines der wichtigsten Wahlversprechen von Präsident Mauricio Macri. Das einst reiche Argentinien steckt wieder einmal in einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise.

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