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Krisensitzung in Teheran - Rohani bleibt Irans Präsident

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Irans Präsident Rohani steht unter Druck. Wegen der akuten Finanzkrise berief der oberste Führer eine Krisensitzung ein - was die Spekulationen befeuerte.

Hassan Rohani steht in Iran in der Kritik.
Hassan Rohani steht in Iran in der Kritik.
Quelle: Vahid Salemi/AP/dpa

Trotz der akuten Wirtschaftskrise in Iran bleibt der landesweit stark in die Kritik geratene Präsident Hassan Rohani vorerst im Amt. Der oberste Führer Ali Chamenei hatte Rohani und dessen Minister zu einer Krisensitzung in seine Residenz einbestellt. Zu der von Beobachtern vermuteten Rücktrittsforderung an Rohani sei es nicht gekommen.

Nach dem Verfall der nationalen Währung um mehr als 50 Prozent fordern nicht nur die Hardliner, sondern auch viele von Rohanis Anhängern seinen Rücktritt.

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