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Kritik an Berlinale hält an - "Sehr stark an Profil verloren"

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Am Freitag wurde Kritik an der Ausrichtung und Führung des größten deutschen Filmfestivals, der Berlinale, öffentlich. Nun äußert sich ein Regisseur dazu.

Die Kritik an der Berlinale nimmt nicht ab.
Die Kritik an der Berlinale nimmt nicht ab. Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Die Berlinale-Kritiker haben ihre Ablehnung des Kurses des Festivals bekräftigt. Die Berlinale habe "sehr stark an Profil verloren, auch international", sagte der Regisseur Christoph Hochhäusler dem "Tagesspiegel".

Es sei zu unübersichtlich geworden: "Wenn man 400 Filme präsentiert, ist die Frage: Was meint das noch?" Hochhäusler sagte, der deutsche Film fühle sich auf der Berlinale "nicht mehr so gut aufgehoben". Er kritisierte vor allem die Reihe "Perspektive Deutsches Kino".

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