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Kritik an Bundesregierung - Gabriel wäre längst in Chemnitz

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Sigmar Gabriel wäre als Kanzler früher nach Chemnitz gereist. Man müsse in der sächsischen Stadt Gesicht zeigen, so der Ex-SPD-Chef.

Gabriel (SPD) sieht die Zuständigen in der Pflicht.
Gabriel (SPD) sieht die Zuständigen in der Pflicht. Quelle: Georg Ismar/dpa

Nach den Protesten in Chemnitz gegen die Asylpolitik der Bundesregierung wünscht sich der ehemalige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, dass mehr Spitzenpolitiker aus Berlin in der sächsischen Stadt Gesicht zeigen. Wäre er Bundeskanzler, wäre er "nicht erst jetzt" nach Sachsen gereist, sagte der frühere Außenminister der "Bild".

"Wir brauchen auch mal den Anstand der Zuständigen", erklärte Gabriel. Wut könne man nur dadurch begegnen, in dem man Kontakt zu denen aufnehme, die wütend sind.

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