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Kritik an CDU-Chefin - SPD will AKK nicht als Kanzlerin

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CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer hat über Karneval auf die Pauke gehauen und mit den Grünen posiert. Stichwort: Offen für Schwarz-Grün. Die SPD geht auf Distanz.

Mehrere SPD-Politiker schlossen aus, Kramp-Karrenbauer zu wählen.
Mehrere SPD-Politiker schlossen aus, Kramp-Karrenbauer zu wählen.
Quelle: Axel Heimken/dpa

Für den Fall eines vorzeitigen Rückzugs von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) während dieser Legislaturperiode haben mehrere SPD-Politiker ausgeschlossen, dass die Sozialdemokraten CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Kanzlerin wählen würden.

"Wenn Frau Merkel versuchen sollte, ihre Kanzlerschaft an Frau Kramp-Karrenbauer zu übergeben, gäbe es sofort Neuwahlen", sagte der Chef des konservativen Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs, dem "Spiegel".

SPD-Vize Ralf Stegner kritisierte, die Frage stelle sich derzeit nicht. Er wies im Berliner "Tagesspiegel" darauf hin, dass Merkel bisher keinerlei Amtsmüdigkeit erkennen lasse. Man werde zur Hälfte der Legislatur nochmal überprüfen, ob die Koalitionsvereinbarungen mit der Union eine Basis dafür seien, das Bündnis fortzusetzen. "Darauf konzentrieren wir uns. Alle weiteren Fragen beantworten wir, wenn sie anstehen", sagte Stegner weiter.

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