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Kritik an geplantem Kabinett - Ostdeutscher Minister gefordert

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Zwar ist die Vergabe der Posten im neuen Kabinett noch nicht offiziell, aber aus der SPD werden Forderungen nach einem Minister aus Ostdeutschland laut.

Manuela Schwesig (SPD).
Manuela Schwesig (SPD). Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Das Fehlen ostdeutscher Politiker als Minister im geplanten neuen Kabinett einer großen Koalition ist auf Kritik gestoßen. SPD-Bundesvize Manuela Schwesig sprach sich konkret dafür aus, dass die SPD eine Ministerin oder einen Minister aus Ostdeutschland ins nächste Kabinett schicken müsse, wie die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns deutlich machte.

Unterstützung bekam sie unter anderem von der Landesgruppe der ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten.

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