Regierung prüft Hinweise auf Kriegsverbrecher

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Kritik an Innenministerium - Regierung prüft Hinweise auf Kriegsverbrecher

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Tausende Hinweise von Asylsuchenden auf mögliche Kriegsverbrecher sind offenbar unbearbeitet geblieben. Die FDP sieht die Schuld bei der Bundesregierung.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Archivbild
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Archivbild
Quelle: Daniel Karmann/dpa

Von 2014 bis Anfang 2019 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rund 5.000 Hinweise auf "Straftaten nach dem Völkerrecht" an das Bundeskriminalamt und den Generalbundesanwalt weitergeleitet. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die dem ZDF vorliegt.

2015 und 2016 ist es nach Angaben der FDP nur zu 28 Ermittlungen gekommen. Es seien zu viele Hinweise gewesen, um allen nachzugehen, sagte ein Ministeriumssprecher der "Bild"-Zeitung.

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