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Kritik an Minister Müller - Industrie gegen Lieferketten-Pläne

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Am Anfang weltweiter Lieferketten stehen oft Kinderarbeit und Hungerlöhne. Die Textilindustrie ist trotzdem gegen gesetzliche Standards für deutsche Firmen.

Eine Textilfabrik in Bangladesch. Archivbild.
Eine Textilfabrik in Bangladesch. Archivbild.
Quelle: Nick Kaiser/dpa

Die Textilindustrie attackiert Entwicklungsminister Gerd Müller für seine Pläne, deutsche Firmen notfalls gesetzlich zur Einhaltung von Menschenrechten in ihren globalen Lieferketten zu zwingen. "Was der Minister plant, gefährdet unsere Existenz", heißt es vom Gesamtverband textil+mode.

Müller beklagt, dass Zwangsarbeit und Hungerlöhne vielerorts allgegenwärtig seien. Deutschland und seine Unternehmen müssten dazu beitragen, diese Missstände endlich zu überwinden.

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