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Kritik der Kohlekommission - Regierung verteidigt Abschaltplan

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Dass Braunkohle-Kraftwerke nicht gleichmäßiger über die Jahre verteilt vom Netz gehen sollen, ist ein großer Kritikpunkt von Umweltschützern. Die Regierung hält dagegen.

Braunkohlekraftwerk Schkopau. Archivbild
Braunkohlekraftwerk Schkopau. Archivbild
Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Die Bundesregierung hat die von Klimaschützern scharf kritisierte Lücke im Abschaltplan für die Braunkohle-Kraftwerke in Deutschland verteidigt. Zwischen Ende 2022 und Anfang 2025 ist in dem Plan, auf den Bund, Länder und Betreiberfirmen sich geeinigt haben, keine Abschaltung vorgesehen.

Das habe laut einer Sprecherin des Bundesumweltministeriums energiewirtschaftliche Gründe. Ende 2022 gehen nämlich im Rahmen des Atomausstiegs die letzten Atomkraftwerke vom Netz.

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