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Kritik der UN-Mission UNSMIL - Libyen-Waffenembargo gebrochen

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Der Berliner Gipfel sollte den Weg zu einem politischen Friedensprozess in Libyen ebnen. Doch den Worten im Kanzleramt folgen andere Taten.

Libyen-Konferenz in Berlin. Archivbild
Libyen-Konferenz in Berlin. Archivbild
Quelle: Guido Bergmann/Bundesregierung/dpa/Archivbild

Das auf der Berliner Libyen-Konferenz bekräftigte Waffenembargo für das nordafrikanische Krisenland ist nach UN-Angaben von mehreren Gipfelteilnehmern gebrochen worden. In den vergangenen zehn Tagen seien Waffen, gepanzerte Fahrzeuge, Kämpfer und Berater ins Land gebracht worden, kritisierte die Unterstützungsmission der Vereinten Nationen für Libyen (UNSMIL).

Ländernamen nannte UNSMIL nicht. Allerdings stand in der Mitteilung, dass "mehrere Teilnehmer der Berliner Konferenz" beteiligt gewesen seien.

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